SPD Kernen - Korb

Energiekrise – und was nun?

Die Preise für Energie treiben die Inflation nach oben. Die Politiker reden von möglichen Blackouts. Von Gas- und Strompreisbremse. Und der Bürger fragt sich, kann ich meine Gas- und Stromrechnung noch zahlen? Und was kann die Gemeinde machen, die ja ein Großabnehmer bei der Energie ist?

Wir wollen diese Fragen diskutieren. Und das mit unserem für Kernen zuständigen Energieversorger. Deshalb haben wir die Geschäftsführerin des Remstalwerks,  Gabriele Laxander eingeladen, um mit ihr diese Fragen zu diskutieren. Ebenfalls stellt sich unser Bürgermeister Bendikt Paulowitsch, der ja auch Mitglied im Aufsichtsrat des Remstalwerks ist, sich den Fragen der Besucher.

Deshalb merken Sie sich diesen Termin vor:

  • Donnerstag, 17. November 2022
  • Um 19:00 Uhr
  • Alte Kelter Rommelshausen

Ulrich Lang (Vorsitzender)

Viele Gemeinsamkeiten Kernen - Korb

Bei der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins am 6.10.2022 ging es vor allem um die derzeitigen Themen, die in den beiden Gemeinderäten von Kernen und Korb besprochen werden. Dabei hat sich gezeigt, dass in den beiden Gemeinden viele gleichen Themen diskutiert werden.

  • Während in Kernen mit der Hangweide ein großes Baugebiet erst in der Bebauungsplanung steckt, ist in Korb des Baugebiet Südrand schon weit gediehen.
  • In Korb muss deshalb ein weiterer Kindergarten gebaut werden. Dieser wird in Holzbauweise erstellt. In Rommelshausen ist der neue Kindergarten Blumenstraße – ebenfalls ein Holzbau – bereits in Betrieb.
  • Beim Schulbau gibt es Vergleichbares. In Kernen geht es in mehreren Modulen um die Sanierung und Erweiterung der Haldenschule. In Korb ist der Umbau der Gemeinschaftsschule Standort Urbanstraße für den Neubau bereits fertiggestellt, für die Sanierung des Altbaus gibt es aber wegen fehlender Pläne immer wieder Schwierigkeiten und steigende Kosten.
  • Gemeinsam ist in beiden Gemeinden das Problem der Flüchtlingsunterbringung. Es werden ja mehr Flüchtlingen – vor allem aus der Ukraine – zugewiesen als erwartet. Diese müssen untergebracht werden. In Korb wird mit einem weiteren Containerbau gerechnet, in Kernen sind ja zwei Grundstücke in der Blumenstraße und der Max-Eythstraße vorgesehen.
  • Sowohl in Kernen wie auch in Korb ist das Gewinnen von Personal für die Kinderbetreuung und die Verwaltung ein großes Problem. Bedenklich ist dabei das Abwerben von Personal durch andere Gemeinden und den umgebenden Kreisstädten.
  • Großes Interesse zeigten die anwesenden Korber Gemeinderäte an der Entwicklung von Tempo 30 auf den Durchgangsstraßen in Kernen auf Grund des Lärmschutzaktionsplans. In Korb war das Tempo 30 auf der Waiblinger Straße bisher nicht realisierbar.       

Dies zeigt, dass die Fusion der beiden Ortsvereine aus Kernen und Korb zu einem gemeinsamen Ortsverein gute Gründe hat. Die Erfahrungen bei den verschiedenen Themen können ausgetauscht werden und gemeinsame Strategien entwickelt werden.   

 

Ulrich Lang (Vorsitzender)

Vorurteile bringen nichts

Die zu erwartenden höheren Zuweisungen an Flüchtlingen haben von der Gemeinde Kernen auch unangenehme Entscheidungen gefordert. Um die größere Zahl unterbringen zu können musste die Verwaltung zusätzliche Unterbringungsmöglichkeiten finden, die aber gewisse Voraussetzungen haben mussten. Nach allen Prüfungen bleib leider nichts Anderes übrig, als eine der Sporthallen dafür zu nutzen.

Es wurd entschieden, dass man die Sporthalle der Haldenschule für die Unterbringung von weiteren Flüchtlingen nutzen wird. Sie war bei allen Abwägungen des Für und Wieder die Halle, die am besten dafür geeignet ist. Auch wenn es dabei zu Beeinträchtigungen des Sportunterrichts der Grundschüler an der Haldenschule kommen wird, die nun den Weg in die Halle der Sportvereinigung gehen müssen.

In der Sporthalle der Haldenschule sollen nun Flüchtlinge aus der Ukraine untergebracht werden, bis im nächsten Jahr andere Gebäude zur Verfügung stehen werden. Bei den Geflüchteten handelt es sich um Frauen und Kinder, die vor dem brutalen Überfall und Angriffskrieg von Wladimir Putin – scheinheilig als „Spezialoperation“ bezeichnet – geflohen sind. Sie haben ihre Ehemänner und Väter in der Ukraine zurückgelassen, die für ihre, aber auch unsere Freiheit und Demokratie kämpfen.

Es bringt nun gar nichts, gegen die Unterbringung von Frauen und Kindern in der Sprothalle der Haldenschule mit Vorurteilen Ängste zu schüren! Diese Flüchtlinge sind keine potentiellen Täter! Die meisten möchten auch so bald wie möglich wieder zurück in ihre Heimat und zu ihren Männern und Vätern.

Wir sollten ihnen mit Freudlichkeit und solidarischer Unterstützung begegnen und auch nicht auf Falschmeldungen und unbewiesenen Vorurteilen hereinfallen. Sie brauchen unsere Hilfe und Unterstützung in ihrer schwierigen Lage in einem fremden Land.

   

Ulrich Lang (Vorsitzender)

Haushaltsrede 2022 Hans Peter Kirgis 17.03.2022

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Paulowitsch,

sehr geehrte Mitarbeitende der Verwaltung,

sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

das Haushaltsrecht ist das Königsrecht des Gemeinderats und damit gehören die Verabschiedung des Haushaltsplans und der Erlass der Haushaltssatzung zu den  kommunalpolitischen Höhenpunkten eines Jahres. Sie spiegeln gleichzeitig die gegenwärtigen Schwerpunkte der Arbeit des Gemeinderats und der Verwaltung wider.

 

Abschließende Haushaltsberatungen während in Europa ein erbitterter Krieg tobt, waren bis vor wenigen Wochen weder vorstellbar noch als realistisch anzusehen. Dass den wochenlangen Drohungen durch den russischen Präsidenten Putin und dem Aufmarsch der russischen Armee tatsächlich ein Angriff auf die Ukraine folgt, konnte zumindest ich mir nicht vorstellen. Doch seit 24. Februar herrscht gerade mal 1.300 Kilometer östlich von uns Krieg, der furchtbare Zerstörungen und unvorstellbares Leid mit sich bringt. Menschen auf dem europäischen Kontinent sind gezwungen, ihre Heimat sowie ihr Hab und Gut zu verlassen und in die angrenzenden westlichen Länder zu flüchten.

Bürger-Umfrage zum Gemeindeentwicklungskonzept gestartet

In der vergangenen Woche ist mit der Veröffentlichung des Fragebogens im Mitteilungsblatt der Gemeinde Kernen im Remstal die Bürger-Umfrage zum Gemeindeentwicklungskonzept gestartet.

Der Gemeinderat hatte sich im Frühjahr 2021 dafür ausgesprochen für die Zukunft der Gemeinde Kernen im Remstal ein Gemeindeentwicklungskonzept (GEK) als langfristige Entwicklungsstrategie Kernen 2035 zu erstellen. Wichtigster Bestandteil des GEK ist die jetzt gestartete Bürger-Umfrage, um die Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde aktiv an der Zukunftsentwicklung IHRER Gemeinde zu beteiligen.

 

Als SPD-Gemeinderatsfraktion und SPD-Ortsverein Kernen ist es uns ein großes Anliegen, dass sich möglichst viele Mitbürgerinnen und Mitbürger an der Umfrage beteiligen und damit ihre Identifikation mit Kernen zum Ausdruck bringen.

 

Der vollständige Fragebogen wurde im Mitteilungsblatt vom 04.11.2021 (Kalenderwoche 44) veröffentlicht und kann einfach herausgetrennt und ausgefüllt werden. Weitere Fragebogen können bei der Gemeindeverwaltung im Rathaus Rommelshausen und in der Verwaltungsstelle Stetten abgeholt werden. Selbstverständlich können Sie sich auch online über www.kernen.de beteiligen.

 

Nutzen Sie die Gelegenheit der aktiven Bürgerbeteiligung und beteiligen Sie sich an der Bürger-Umfrage – Gemeindeverwaltung und Gemeinderat sind Ihnen sehr dankbar!

 

Die SPD-Gemeinderäte

Hans Peter Kirgis; Ingrid Möhrle; Andreas Pfänder

 

Für den Ortsverein

Ulrich Lang

(OV-Vorsitzender)

Kalenderblock-Block-Heute

Alle Termine öffnen.

23.05.2026, 12:00 Uhr - 13:30 Uhr Robin Mesarosch und Isabel Cadematori stellen sich vor

26.05.2026, 20:00 Uhr Vorstellung Dr. Dorothea Kliche-Behnke und Carsten Lotz
Die beiden Kandidierenden für den SPD-Landesvorsitz stellen sich und stehen für Fragen zur Verfügung. Li …

27.05.2026, 18:30 Uhr Vorstellung Robin Mesarosch und Isabel Cademartori
Bitte meldet euch hierzu über diesen Veranstaltungslink an , da die Plätze begrenzt sind (450 …

Alle Termine

Wetter-Online

Counter

Besucher:269443
Heute:62
Online:2

Alexander Bauer